Schaltsimulator - Fahrstuhl

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SIM-74 Laserschiessen

Der Centurion-Verein ist weltweit die einzige Organisation, die noch über ein komplettes und voll funktionsfähiges Laser-Schiess-Simulator SIM-74 System, inklusive Zielfahrzeugen und Ersatzteilen, sowie das notwendige Fachwissen verfügt. Die Besucher des Centurion-Verein erhalten, gegen einen kleinen Unkostenbeitrag, die einmalige Chance, mit einem echten Panzer realitätsnah auf definierte und aktivierte Ziele zu schiessen! Mit korrekter Trefferanzeige, versteht sich.

 

Wie funktioniert das Laserschiessen? Video ansehen...

SIM-74 Bedienungsgerät (Computer)In einen normalen Panzer wird zusätzlich ein Computer für die Berechnung von Schussabgabe und Trefferanzeige installiert. Dieser Computer, das Bedienungsgerät, wird vom Lader bedient. Damit die Simulation möglichst realitätsnah wirkt, sind zusätzlich Munitionsdotation, Vorhaltewinkel, Distanzen und eine Zeitverzögerung für das Laden eingebaut. Sämtliche Steuerungsfunktionen wie Turmsperrschalter, Waffenwählschalter und Ladesicherung müssen normal bedient werden. Bei Richter und Kommandant wird je eine zusätzliche Schussabgabe- und Trefferanzeige vor das Okular des Zielgerätes montiert. Damit können Richter und Kdt die Schuss- und Trefferlage verfolgen und Korrekturen vornehmen.

Laserkanone, MüBli-Sim und Sender-EmpfängerAuf dem Panzer Aussen ist ein Sende- und Empfangsgerät montiert, welches die Rückmeldungen vom “gegnerischen” Panzer empfäng und zum Computer sendet, sowie die eigentliche Laserkanone steuert.Die Laserkanone ist stabil auf der 10,5 cm Pz-Kanone installiert und ist für die eigentliche Schussabgabe verantwortlich. Sie schiesst einen kurzen, unsichtbaren (und unschädlichen!) Laserstrahl zum Ziel. Dort wird mit Detektoren der eintreffende Laserstrahl vermessen und der “Einschlag” per Funk an unseren Sendeempfänger zur Auswertung geschickt.

Am Panzerturm sind rundum vier Detektoren montiert, die die eintreffenden Schüsse auswerten und die Trefferlage per Funk an den schiessenden Pz zurücksenden. Handelt es sich beim Zielfahrzeug ebenfalls um einen Panzer (der Normalfall) dann kann der natürlich zurückschiessen. Es entsteht eine realitätsnahe Kampf- und Stresssituation für die Pz-Besatzungen. Im beschossenen Pz blinkt bei nahem Einschuss eine Warnlampe “under Attack” (unter Beschuss), die bei Treffer nach kurzer Zeit auf “Killed” (Abgeschossen) wechselt und das üblicherweise montierte Drehlicht oder eine übelriechende Rauchpetarde auslöst und damit den Abschuss anzeigt.

Je nach Übungsvorschrift bleibt der Pz für eine bestimmte Zeit “neutralisiert”. Nach dieser Zeit kann die Besatzung den Computer  auf Reset stellen und wieder ins “Kampfgeschehen” eingreifen. Schiedsrichter und Übungsleiter können zudem über ein mobiles Lasergewehr verfügen, mit dem sie ein Zielfahrzeug direkt abschiessen können.

Die von der Schweizer Armee eingesetzte Version SIM-74 (Hergestellt in England) hat eine Reichweite von etwa 1.5 Km und wurde während der gesamten Centurion “Lebensdauer” erfolgreich im Truppendienst eingesetzt.

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Das Buch

 

Auf 120 Seiten Fotos und Texte über uns und die Geschichte des Centurion spannend beschrieben von Daniel Stoop

 

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